digitale Kunst

LIVING SPACE GRANT_Projektentwicklungsstipendium für Bildende Künstler*innen

In Kooperation mit der Kunst- und Kulturinitiative periscope und dem Artist-in-Residence-Programm der Stadt Salzburg wird ein einmonatiges Projektentwicklungsstipendium vergeben. Damit verbunden ist eine Präsentations- und Ausstellungsmöglichkeit im
periscope:project:space.
Voraussetzung für den Erhalt ist die Bereitschaft, raumspezifisch und stadtrelevant zu arbeiten. Geboten werden eine Atelierwohnung zur Projektentwicklung, ein Stipendium von 600 Euro sowie eine Einzelpräsentation im periscope:project:space.
Zeitrahmen: November 2019

MediaART Residency & Stipendium

Projektentwicklungsstipendium für Kunstschaffende aus dem Bereich Medienkunst und Experimentelle Medien.
Das Artist-in-Residence-Programm der Stadt Salzburg vergibt in Kooperation mit subnet – Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien ein einmonatiges Projektentwicklungsstipendium.
Zeitraum ist der 16. September – 14. Oktober  2019.
Die Atelierwohnung befindet sich im Künstlerhaus Salzburg.
Geboten werden:
# Eine Atelierwohnung zur Projektentwicklung
# Ein Stipendium von 500,- Euro

Hilde-Zach-Kunststipendien

Zur Förderung der Innsbrucker Kunstszene vergibt die Stadt Innsbruck ab dem Jahr 2014 jährlich zwei Stipendien im Bereich Bildende Kunst. Sie dienen der Förderung von Innsbrucker bildenden KünstlerInnen, die dadurch die Möglichkeit erhalten sollen, sich intensiv ihrer künstlerischen Arbeit widmen zu können.

Preis für künstlerisches Schaffen

Der Preis für künstlerisches Schaffen wurde 1981 ins Leben gerufen und bringt die Wertschätzung der Stadtführung gegenüber den Kunst- und Kulturschaffenden zum Ausdruck. Als Kunstförderpreis existiert die Auszeichnung für KünstlerInnen schon seit 1952. Bis 2014 wurde der Preis alle zwei Jahre alternierend in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Musik vergeben. Da die zeitliche Spanne zwischen den Preisvergaben jedoch sehr lang war und für Einreichungen Stipendien besser geeignet sind, wurde der Modus im Jahr 2015 überarbeitet.

Österreichischer Grafikwettbewerb

Zugelassen sind Werke aller grafischen Techniken inklusive der neuen Medien: Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik, Fotokopie, und digitale Grafik in Form von Prints. Bildträger ist ausschließlich Papier. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Arbeiten auf Trägern wie Stein, Keramik, Glas und ähnlichen Materialien sowie reine Fotografie und skulpturale Arbeiten.

Land Tirol-Abteilung Kultur

Die für alle Kulturagenden in der Hauptsache zuständige Förderstelle ist die Kulturabteilung des Landes Tirol. Prinzipiell gilt, dass die Kulturabteilung des Landes kulturelle Vorhaben nicht zur Gänze fördert und es daher notwendig ist, sich auch um andere Fördermittel (z.B. von Gemeinden oder Bund) sowie um Sponsoring und Eigenmittel zu bemühen. Bei Jahresansuchen sollten Budgetsprünge aufgrund einer Änderung, Erweiterung oder Vertiefung der Aktivitäten im Ansuchen erklärt und dargestellt werden.

kulturimpulstirol

Die Kulturförderung umfasst jährlich einen Betrag von ca. € 70.000,00. Dieser Betrag versteht sich als Richtschnur und kann fallweise unter- oder überschritten werden, je nach Gehalt der eingereichten Projekte. Die Förderung erfolgt nicht nach dem Gießkannenprinzip.
Die Förderung soll einen Beitrag für die Umsetzung eines Projektes leisten. Denkbar ist aber auch die überwiegende oder gar vollständige Finanzierung eines Projektes, wenn es förderungswürdig erscheint.
Förderansuchen sind bis jeweils 31. März an den Verein zu richten.
 
Der Verein

Fellowship-Programm Büchsenhausen

Seit dem Frühjahr 2003 findet das Internationale Fellowship-Programm für Kunst und Theorie im Künstlerhaus Büchsenhausen statt. Dem Programm liegt die Idee zugrunde, vor Ort einen Produktions- und Diskussionskontext zu bewirken, in dem KünstlerInnen und TheoretikerInnen überregionale Kunst- und Gesellschaftsdiskurse mit lokalen Themen in Zusammenhang bringen und reflektieren. Gleichzeitig wird die Möglichkeit eines künstlerischen Experimentierlabors gewahrt, wodurch Neues ausprobiert werden kann.

Internationaler Koproduktionsfonds

Das Goethe Institut fördert internationale Koproduktionen als Beispiele für partnerschaftliche Zusammenarbeit und internationalen Kulturaustausch. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance interdisziplinäre Formate und/oder digitale Medien verwenden. Für eine Förderung in Höhe von maximal 25.000 Euro können noch bis zum 30. Oktober Bewerbungen eingereicht werden.

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